Capture: Wo alles beginnt
„Capture“ ist Englisch und bedeutet soviel wie „erfassen“. Der Begriff wird meist im Umfeld von Enterprise Content Management (ECM)-Lösungen – also Systemen zur Verwaltung von Daten und Informationen im Unternehmen – verwendet.
Capture beschreibt dabei den ersten Schritt in der ECM-Kette, nämlich die Erfassung, Aufbereitung und Verarbeitung von analogen und digitalen Informationen. Dabei wird grundsätzlich unterschieden zwischen einerseits der Erfassung von Informationen, die durch Personen erstellt wurden, wie Belege, Notizen oder Verträge, und andererseits Informationen, die aus anderen Unternehmensanwendungen übernommen werden. Das können Datensätze aus ERP-Systemen, Finanzanwendungen oder XML-Datenbanken sein. Bei der Erfassung von persönlich erstellten Dokumenten kommen in der Regel Dokumentenscanner zum Einsatz. Weiterlesen »
Das Chaos beherrschen – Trends im Enterprise Content Management
In den meisten Unternehmen herrscht das Chaos. Den Eindruck gewinnt man jedenfalls, sieht man sich die Ergebnisse einer aktuellen Studie von AIIM zum Thema Enterprise Content Management (ECM) an. 35 Prozent der befragten Unternehmen sagen, dass die Verwaltung ihrer Papierdokumente chaotisch bis schlecht (im Englischen freundlich als „somewhat unmanaged“ formuliert) ist. Von der Echtzeitkommunikation ganz zu schweigen. Tweets zum Beispiel werden bei 80 Prozent aller Studienteilnehmer nur chaotisch bis nicht ausreichend erfasst. Und so wünschen sich auch im Zeitalter der digitalen Kommunikation noch 60 Prozent der Befragten, dass ein ECM-System ein effizientes Management von Papierdokumenten ermöglicht. Weiterlesen »




